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Australisches Bordell zahlt Freiern Spritkostenzuschuss

Die hohen Spritpreise treiben in Australien seltsame Blüten. Ein Bordell in einem Vorort von Sydney zahlt Freiern jetzt einen Teil ihrer Spritkosten, um das Geschäft anzukurbeln. In Zeitungsanzeigen wird Kunden ein Rabatt von 20 Australischen Cent (12 Eurocent) pro Liter versprochen. Bordellbetreiberin Madam Kerry erklärte, die hohen Spritpreise wirkten sich negativ auf das Geschäft mit dem Sex aus. Daher habe man einen Weg finden wollen, den Kunden etwas zurückzugeben. (AP)



Penispumpe bringt jungen Mann in Chicago vor Gericht

Ein falsch verstandenes Wort hat einen irakischen Einwanderer nicht nur in eine peinliche Situation, sondern auch vor Gericht gebracht. Der junge Mann wollte von Chicago aus in die Türkei fliegen, scheiterte jedoch an der Gepäckkontrolle, wie die "Chicago Sun Times" berichtete. Eine Flughafenangestellte entdeckte einen Gummigegenstand in seinem Handgepäck und fragte ihn, um was es sich handele. Laut seinem Anwalt antwortete der Angeklagte zweimal mit dem Wort "Pumpe" (pump). Die Kontrolleurin verstand jedoch "Bombe" (bomb) und sorgte für die sofortige Verhaftung des 29-Jährigen.
In einer ersten Anhörung vertrat die Staatsanwaltschaft die Ansicht, der Beschuldigte habe tatsächlich zweimal "Bombe" gesagt, weil es ihm peinlich gewesen sein, im Beisein seiner neben ihm stehenden Mutter zu sagen, worum es sich wirklich handelte - nämlich um eine Penispumpe. Der Beschuldigte betonte dagegen, er habe sich zwar vor seiner Mutter geschämt, wäre aber niemals so blöd gewesen, bei der Grenzkontrolle das Wort Bombe in den Mund zu nehmen. Außerdem sei es normal, eine Penispumpe mit in den Urlaub zu nehmen - "Halb Amerika benutzt die Dinger." Im Falle einer Verurteilung drohen dem 29-Jährigen bis zu drei Jahre Haft. (AFP)



Aus für Striptease-Beerdigungen in China

Nach einer rasanten Zunahme von Strip-Shows am Rande von Beerdigungen in China wollen die Behörden dem bizarren Brauch ein Ende setzen. Die Behörden nahmen fünf Verdächtige fest und ordneten ein Ende der Striptease-Begräbnisse an, wie die chinesische Staatspresse berichtete. Strip-Shows werden in China häufig eingesetzt, um mehr Besucher zu Beerdigungen zu locken. In den Dörfern ist der Glaube verbreitet, dass eine höhere Zahl von Trauergästen dem Verstorbenen mehr Ehre einbringt.
Die Polizei griff ein, nachdem das Staatsfernsehen die "obszönen Aufführungen" bei einer Beerdigung im Kreis Donghai in der Provinz Jiangsu gezeigt hatte, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Dort hätten zwei Künstler vor 200 Trauergästen, darunter auch Kinder, begonnen, "sich die Kleider vom Leib zu reißen und ihre Reize zu zeigen". (AFP)



43-Jährige isst Beweismittel einfach auf

Um einer Strafanzeige wegen Urkundenfälschung zu entgehen, hat eine 43-Jährige aus dem unterfränkischen Steinfeld im Landkreis Main-Spessart zu ungewöhnlichen Methoden gegriffen und das Beweismittel vor den Augen eines verwunderten Polizeibeamten einfach aufgegessen. Genutzt hat es ihr nichts: Am Montag (13.45 Uhr) muss sich die Frau vor dem Amtsgericht Gemünden dafür verantworten, dass sie im Namen ihrer Tochter bei einem Versandhandel einkaufen wollte.
Im Juni vergangenen Jahres fand die Tochter in der gemeinsamen Wohnung einen Bestellschein, der auf ihren Namen ausgefüllt war - aber nicht von ihr selbst. Die junge Frau rief sogleich die Polizei und übergab dieser den Bestellschein. Als der Beamte die Mutter auf den Schein ansprach, entriss sie dem Polizisten unvermittelt das Beweisstück, steckte es sich in Mund und schluckte es sofort runter. (ddp-bay)



San Francisco will Heizwärme aus Hundekot gewinnen

Die Stadtverwaltung von San Francisco will Hundehaufen zur Energiegewinnung nutzen. Die Behörden beauftragten den Müllentsorger Norcal mit der Entwicklung eines Verfahrens, um Hundekot in Methangas umzuwandeln. Das Gas könnte dann zum Heizen oder zur Stromerzeugung eingesetzt werden. Wie Norcal-Sprecher Robert Reed sagte, brachte eine Müllstudie die Verwaltung auf diese Idee. Die Untersuchung brachte zutage, dass 3,8 Prozent des Mülls, der in San Francisco eingesammelt wird, aus Hunde- oder Katzenkot besteht. (AFP)



Zimmerkollegen wegen fehlenden Toilettenpapiers getötet

Aus Ärger über fehlendes Toilettenpapier hat ein Mann aus Florida seinen Zimmerkollegen mit einem Hammer brutal erschlagen. Der 56-Jährige wurde am Montagabend im Bezirk Marion des Mordes angeklagt. Der Polizei zufolge gestand er im Laufe seiner Vernehmung die Tat. Demnach soll das 58-jährige Opfer bei dem handfesten Streit am vergangenen Wochenende eine Schusswaffe präsentiert haben, woraufhin der Täter nach eigener Aussage mit dem Hammer zuschlug. Das Opfer wurde laut Polizei so übel zugerichtet, dass seine Identität nur noch anhand von Fingerabdrücken festgestellt werden konnte. (AP)



Polizei stoppt fast blinden Autofahrer

Eine starke Sehbehinderung hat einen 84-jährigen Autofahrer aus Augsburg nicht daran gehindert, sich weiter ans Steuer zu setzen. Der Mann fuhr am Donnerstag über eine rote Ampel und wurde deswegen von der Polizei verfolgt und schließlich angehalten. Bei der Vernehmung ergab sich, dass der Senior kaum noch etwas erkennen konnte, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Er lasse sich immer von seiner fast 83-jährigen Ehefrau den Weg beschreiben, sagte der Mann den verdutzten Beamten. Die Dame saß neben ihm auf dem Beifahrersitz, hatte das Rotlicht aber auch nicht gesehen. Nun erwartet den fast blinden Fahrer eine Anzeige. Außerdem wurde die Führerscheinstelle informiert. (ddp)



Israelischer Pilot bietet Flug in den siebten Himmel

Wer immer schon mal Sex über den Wolken haben wollte, braucht sich dazu in Israel nicht mehr ins enge Flugzeugklo zu quetschen: Für umgerechnet knapp 200 Euro bietet ein Geschäftsmann Flüge in seiner zweimotorigen Maschine mit zum Schlafzimmer umgebauter Kabine an. Während eines 45-minütigen Rundfluges ab Tel Aviv könnten sich die Passagiere dort vergnügen, berichtete die Zeitung "Jediot Aharonot" am Mittwoch. Im Preis für die Reise in den siebten Himmel inbegriffen ist ein Körbchen mit Wein, Pralinen und Präservativen. Das Schlafzimmer sei allerdings nur mit einem einfachen Vorhang vom Cockpit abgetrennt, schrieb das Blatt. Auf Erden betreibt der Pilot und Flugzeugbesitzer Tamir Harpas eine Erotik-Website. (AFP)



Polizisten tragen müde Rehe vom Eis

Polizisten in Schleswig-Holstein haben am Montag drei müden Rehen aus der Patsche geholfen: Die Tiere seien nicht in der Lage gewesen, das spiegelglatte Eis des Mözener Sees allein zu verlassen, sagte eine Polizeisprecherin in Bad Segeberg. Die entkräfteten Rehe seien bei jedem Versuch aufzustehen, immer wieder weggerutscht. Polizisten hätten sie darum mit Hilfe der Feuerwehr vom Eis getragen. Nach einer Pause seien die Tiere dann allein wieder in die freie Wildbahn gelaufen. (AP)



Zirkus gibt Elefanten in Mongolei Wodka gegen Kälte

Auf typisch russische Art hält der Moskauer Zirkus seine beiden Indischen Elefanten bei einem Gastspiel in der kalten Mongolei warm: Die Zirkusleute flößten den Dickhäutern gegen die Kälte literweise Wodka ein. "Als die Elefanten ankamen, haben wir ihnen je drei Liter Wodka zu trinken gegeben, damit sie warm bleiben", sagte der mongolische Organisator des Gastspieles in Ulan Bator.
In der Mongolei fallen die Temperaturen im Winter regelmäßig auf minus 30 Grad oder darunter. Der Zirkus gibt in Ulan Bator ein dreiwöchiges Gastspiel. Das letzte Mal gastierte er vor mehr als 25 Jahren in der mongolischen Hauptstadt. (AFP)


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