![]() |
| [Zurück zur Startseite] [Fundstücke 1-10 von 319] [weiter] |
| Australisches Bordell zahlt Freiern Spritkostenzuschuss |
|
Die hohen Spritpreise treiben in Australien seltsame Blüten. Ein Bordell in einem Vorort von Sydney zahlt Freiern jetzt einen Teil ihrer Spritkosten, um das Geschäft anzukurbeln. In Zeitungsanzeigen wird Kunden ein Rabatt von 20 Australischen Cent (12 Eurocent) pro Liter versprochen. Bordellbetreiberin Madam Kerry erklärte, die hohen Spritpreise wirkten sich negativ auf das Geschäft mit dem Sex aus. Daher habe man einen Weg finden wollen, den Kunden etwas zurückzugeben. (AP) |
| Penispumpe bringt jungen Mann in Chicago vor Gericht |
|
Ein falsch verstandenes Wort hat einen irakischen Einwanderer nicht nur in eine peinliche Situation,
sondern auch vor Gericht gebracht. Der junge Mann wollte von Chicago aus in die Türkei fliegen, scheiterte
jedoch an der Gepäckkontrolle, wie die "Chicago Sun Times" berichtete. Eine Flughafenangestellte entdeckte
einen Gummigegenstand in seinem Handgepäck und fragte ihn, um was es sich handele. Laut seinem Anwalt
antwortete der Angeklagte zweimal mit dem Wort "Pumpe" (pump). Die Kontrolleurin verstand jedoch "Bombe"
(bomb) und sorgte für die sofortige Verhaftung des 29-Jährigen. |
| Aus für Striptease-Beerdigungen in China |
|
Nach einer rasanten Zunahme von Strip-Shows am Rande von Beerdigungen in China wollen die Behörden dem
bizarren Brauch ein Ende setzen. Die Behörden nahmen fünf Verdächtige fest und ordneten ein Ende der
Striptease-Begräbnisse an, wie die chinesische Staatspresse berichtete. Strip-Shows werden in China häufig
eingesetzt, um mehr Besucher zu Beerdigungen zu locken. In den Dörfern ist der Glaube verbreitet, dass eine
höhere Zahl von Trauergästen dem Verstorbenen mehr Ehre einbringt. |
| 43-Jährige isst Beweismittel einfach auf |
|
Um einer Strafanzeige wegen Urkundenfälschung zu entgehen, hat eine 43-Jährige aus dem unterfränkischen
Steinfeld im Landkreis Main-Spessart zu ungewöhnlichen Methoden gegriffen und das Beweismittel vor den Augen
eines verwunderten Polizeibeamten einfach aufgegessen. Genutzt hat es ihr nichts: Am Montag (13.45 Uhr) muss
sich die Frau vor dem Amtsgericht Gemünden dafür verantworten, dass sie im Namen ihrer Tochter bei einem
Versandhandel einkaufen wollte. |
| San Francisco will Heizwärme aus Hundekot gewinnen |
|
Die Stadtverwaltung von San Francisco will Hundehaufen zur Energiegewinnung nutzen. Die Behörden beauftragten den Müllentsorger Norcal mit der Entwicklung eines Verfahrens, um Hundekot in Methangas umzuwandeln. Das Gas könnte dann zum Heizen oder zur Stromerzeugung eingesetzt werden. Wie Norcal-Sprecher Robert Reed sagte, brachte eine Müllstudie die Verwaltung auf diese Idee. Die Untersuchung brachte zutage, dass 3,8 Prozent des Mülls, der in San Francisco eingesammelt wird, aus Hunde- oder Katzenkot besteht. (AFP) |
| Zimmerkollegen wegen fehlenden Toilettenpapiers getötet |
|
Aus Ärger über fehlendes Toilettenpapier hat ein Mann aus Florida seinen Zimmerkollegen mit einem Hammer brutal erschlagen. Der 56-Jährige wurde am Montagabend im Bezirk Marion des Mordes angeklagt. Der Polizei zufolge gestand er im Laufe seiner Vernehmung die Tat. Demnach soll das 58-jährige Opfer bei dem handfesten Streit am vergangenen Wochenende eine Schusswaffe präsentiert haben, woraufhin der Täter nach eigener Aussage mit dem Hammer zuschlug. Das Opfer wurde laut Polizei so übel zugerichtet, dass seine Identität nur noch anhand von Fingerabdrücken festgestellt werden konnte. (AP) |
| Polizei stoppt fast blinden Autofahrer |
|
Eine starke Sehbehinderung hat einen 84-jährigen Autofahrer aus Augsburg nicht daran gehindert, sich weiter ans Steuer zu setzen. Der Mann fuhr am Donnerstag über eine rote Ampel und wurde deswegen von der Polizei verfolgt und schließlich angehalten. Bei der Vernehmung ergab sich, dass der Senior kaum noch etwas erkennen konnte, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Er lasse sich immer von seiner fast 83-jährigen Ehefrau den Weg beschreiben, sagte der Mann den verdutzten Beamten. Die Dame saß neben ihm auf dem Beifahrersitz, hatte das Rotlicht aber auch nicht gesehen. Nun erwartet den fast blinden Fahrer eine Anzeige. Außerdem wurde die Führerscheinstelle informiert. (ddp) |
| Israelischer Pilot bietet Flug in den siebten Himmel |
|
Wer immer schon mal Sex über den Wolken haben wollte, braucht sich dazu in Israel nicht mehr ins enge Flugzeugklo zu quetschen: Für umgerechnet knapp 200 Euro bietet ein Geschäftsmann Flüge in seiner zweimotorigen Maschine mit zum Schlafzimmer umgebauter Kabine an. Während eines 45-minütigen Rundfluges ab Tel Aviv könnten sich die Passagiere dort vergnügen, berichtete die Zeitung "Jediot Aharonot" am Mittwoch. Im Preis für die Reise in den siebten Himmel inbegriffen ist ein Körbchen mit Wein, Pralinen und Präservativen. Das Schlafzimmer sei allerdings nur mit einem einfachen Vorhang vom Cockpit abgetrennt, schrieb das Blatt. Auf Erden betreibt der Pilot und Flugzeugbesitzer Tamir Harpas eine Erotik-Website. (AFP) |
| Polizisten tragen müde Rehe vom Eis |
|
Polizisten in Schleswig-Holstein haben am Montag drei müden Rehen aus der Patsche geholfen: Die Tiere seien nicht in der Lage gewesen, das spiegelglatte Eis des Mözener Sees allein zu verlassen, sagte eine Polizeisprecherin in Bad Segeberg. Die entkräfteten Rehe seien bei jedem Versuch aufzustehen, immer wieder weggerutscht. Polizisten hätten sie darum mit Hilfe der Feuerwehr vom Eis getragen. Nach einer Pause seien die Tiere dann allein wieder in die freie Wildbahn gelaufen. (AP) |
| Zirkus gibt Elefanten in Mongolei Wodka gegen Kälte |
|
Auf typisch russische Art hält der Moskauer Zirkus seine beiden Indischen Elefanten bei einem Gastspiel in der kalten Mongolei warm: Die
Zirkusleute flößten den Dickhäutern gegen die Kälte literweise Wodka ein. "Als die Elefanten ankamen, haben wir
ihnen je drei Liter Wodka zu trinken gegeben, damit sie warm bleiben", sagte der mongolische Organisator des Gastspieles in Ulan Bator. |
| [Fundstücke 1-10 von 319] [weiter] [Zurück zur Startseite] |
|
|