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Wacholderschnaps

 
 

Wacholderschnaps, auch als Genever bekannt, dem während eines mehrfachen Destillationsprozesses Wacholder, Koriander und weitere Gewürze, Aromen und Kräuter zugesetzt werden.
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Weinbrand

 
 

Weinbrand ist die deutsche Bezeichnung für aus Wein gebrannte Branntweine. Hinsichtlich des Herstellungsverfahrens entspricht der Weinbrand dem französischen Cognac, da die Produktion von Weinbrand aber nicht auf ein bestimmtes Anbaugebiet beschränkt ist, ist im Handel eine erheblich größere Bandbreite auch unterschiedlicher teurer Produkte erhältlich als beim Cognac. Bei der Zubereitung von Mixgetränken kann in Ermangelung von Cognac daher auch auf Weinbrand zurückgegriffen werden.
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Weißwein

 
 

Der für die Zubereitung von Mixgetränken verwendete Weißwein kann nach den eigenen geschmacklichen Vorlieben ausgewählt werden; ein eher trockener Wein beeinflußt dabei den Geschmack des Cocktails oder der Bowle weniger stark als ein lieblich ausgebautes Produkt.
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Whiskey

 
 

Scotch Whisky
Der Name "Whisky" leitet sich ab vom gälischen Ausdruck "Uisge Beatha" ab, was soviel wie "Wasser des Lebens" bedeutet. In der Tat hat der Scotch Whisky in seiner Heimat seit vielen Jahrhunderten nahezu die Stellung eines Grundnahrungsmittels inne. Neben der Urform des Whiskys, dem Malt Whiskey, der nur aus gemälzter und im Torfrauch getrockneter Gerste gebrannt wird, sind heute auch Grain Whiskys und Blended Whiskys in unzähligen Erscheinungsformen auf dem Markt vertreten: Während für die Grain Whiskys neben gemälzter Gerste auch Mais und ungemälzte Gerste verwendet wird, entstehen die Blended Whiskys durch Vermischung von Malt Whisky mit mehr oder weniger großen Anteilen an Grain Whiskys. Die Altersangaben auf dem Etikett beziehen sich dabei stets auf den jüngsten Whisky, der in die Mischung eingegangen ist.

Irish Whiskey
Auch in Irland kann der Whiskey - ähnlich wie der Scotch im benachbarten Schottland - auf eine lange Tradition als Nationalgetränk zurückblicken. Bereits im dreizehnten Jahrhundert sollen die ersten Destillerien betrieben worden sein. Der geschmackliche Unterschied zum typischen Scotch kommt dadurch zustande, daß in Irland zur Herstellung des Whiskeys eine Mischung aus gemälzter und ungemälzter Gerste, Hafer, Weizen und Roggen verwendet und statt über dem Torffeuer über reinem Kohlefeuer gebrannt wird.

Burbon Whiskey
Der amerikanische Bourbon Whiskey unterscheidet sich nicht nur in der Schreibweise von seinem europäischen Vorfahren, dem (Scotch) Whisky: Während letzterer traditionell aus gemälzter Gerste gebrannt wird, verwendeten die Einwanderer in der Neuen Welt hauptsächlich Roggen und Mais zur Herstellung Ihres "Feuerwassers". Die Bezeichnung "Bourbon" ist auf den Bourbon County zurückzuführen, eine Landschaft an der Grenze zwischen den Bundesstaaten Virginia und Kentucky, wo in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zahlreiche heute noch bekannte Destillerien gegründet wurden. Der Maisanteil beträgt bei heuigen Bourbon Whiskeys mindestens 50 %, erst nach zweijähriger Lagerung in innen angekohlten Eichenholzfässern wird das Destillat in Flaschen abgefüllt. Mehr als 1000 Whiskey-Marken sind zur Zeit auf dem Markt vertreten, von denen die bekannteste "Jack Daniel┤s" aus Lynchburg in Tennessee sein dürfte.

Kanadischer Whisky
Kanadischer Whisky hat von allen Whiskytypen den zartesten, leichtesten Geschmack. Ausgangsprodukte sind - wie auch für den amerikanischen Bourbon - hauptsächlich Roggen und Mais. Durch die Lagerung in frischen Eichenholzfässern bleibt der zweifach gebrannte Canadian Whisky von sehr heller Farbe und eignet sich hervorragend für die Verwendung in Mixgetränken.

Suche Rezepte mit Whisky - Auch wenn es nicht korrekt ist und einem Whiskey-Fan vielleicht Tränen in die Augen treibt, wird bei den Rezepten nicht zwischen Whisky und Whiskey unterschieden! Und zwar deshalb um dem Laien die Rezeptsuche zu erleichtern.


 
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Wodka

 
 

Wodka, was auf Russisch nichts anderes als "Wässerchen" bedeutet, ist ein in der Regel farbloser, klarer und reiner Branntwein aus Getreide und/oder Kartoffeln. Mittlerweile sind zahlreiche verschiedene Wodkasorten auf dem Markt, die zum Teil mit so exotischen Zutaten wie Schlehen, Sherry, Limetten oder Büffelgras aromatisiert werden. Wodka wird insbesondere in seinen Herkunftsländern auch gerne pur getrunken, er sollte dann aber eiskalt serviert werden.
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26.10.01